Welche Auswirkungen hat Küssen auf die Gesundheit?

Küssen ist weitaus mehr als nur der Austausch von Zärtlichkeiten, denn mittlerweile wurde nachgewiesen, dass auch die eigene Gesundheit davon profitiert. So werden bei einem Kuss nicht nur der Speichel, sondern auch die Bakterien und Viren ausgetauscht. Obwohl dies zunächst einmal abschreckend klingt, ist das für das menschliche Immunsystem eine Art positive Reiztherapie. Denn auf diese Weise lernt der Körper die Krankheitserreger kennen, wodurch das Immunsystem wiederum in der Lage ist, sich zukünftig besser gegen Bakterien und Co zu wehren. Wer also viel küsst, der tut damit auch seinen eigenen Abwehrkräften etwas Gutes. Zudem schmeckt ein Kuss doch weitaus besser, als wenn diesbezüglich irgendwelche Medikamente eingenommen werden.


Hormonelle Auswirkungen

Hasbargen/Bruchsal MEDI 7 Uno ...3,35 € Neben der positiven Wirkung auf das Immunsystem hat das Küssen aber noch eine andere Wirkung auf die menschliche Gesundheit. So werden hierbei die Hormone Dopamin und Adrenalin ausgeschüttet, die Schmerzen hemmen. Zusätzlich wird das Stresshormon Kortisol abgeschwächt, was wiederum zur Folge hat, dass man auch in stressigen Situationen immer noch entspannt ist. Selbst Ängste werden abgebaut und die Stimmung positiv beeinflusst. Sprich, gute Laune ist hier ebenfalls inklusive. Und noch etwas vermag das Küssen: Es sorgt für die Ausschüttung der Glückshormone Endorphin und Serotonin. Dadurch wird das eigene Wohlbefinden weiter gesteigert und störender, negativer Stress weiter abgebaut. Auf diese Weise fühlt man sich wie von selbst auf einmal glücklich und gesund, wodurch die körpereigene Abwehr noch weiter angekurbelt wird. Dann stellt sich hier nur noch die Frage, wer denn noch Medikamente zur Stärkung des Immunsystems benötigt, wenn doch küssen viel schöner ist und zusätzlich sogar die Gesundheit davon profitiert.

Veröffentlicht in Gesundheit & Wellness am 15.03.2013
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