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TFT-Monitore von Samsung, BenQ und LG Electronics im Vergleich

Jeden Tag arbeiten wir mit ihnen und schenken ihnen dennoch kaum die Beachtung, die sie verdienen – die Bildschirme. Da man mehrere Stunden täglich vor einem Bildschirm sitzt und mit ihm arbeitet, sollte man hier allerdings auf Qualität wert legen. Nicht selten resultieren Kopfschmerzen, Augenschmerzen und Übelkeit von einem Bildschirm in niedriger Qualität. Dabei muss Qualität nicht teuer sein, wie die Marken BenQ, LG Electronics und Samsung beweisen.

Monitore mit TFT Technik gehören zu den den LCD (Liquid Crystal Displays) Flachbildschirmen, die auf der Basis von Flüssigkristallen arbeiten. Die ersten wurden bereits 1888 entdeckt. Seit 1968 entwickeln Hersteller in den USA Bildschirme auf der Basis dieser Flüssigkristalle. Der erste Flachbildschirm, der auf der Drehung von Licht und dem Einsatz von Filtern beruht, wird 1971 vorgestellt. Ein Jahr später kommen die ersten TFT Monitore auf den Markt, die sich allerdings wegen ihres hohen Preises nicht durchsetzen. Seit 1990 gibt es die TFT Flachbildschirme auch in Farbe, die sich in ihrer steten Weiterentwicklung wachsender Beliebtheit erfreuen.

Kein Wunder, denn TFT Monitore sind dank ihres technischen Aufbaues für verschiedene Nutzungen einstellbar. Durch den Mehrschichtenaufbau und der Drehung des Lichtes in jedem einzelnen Punkt des LCD Bildschirm ist es möglich, eine Reaktionszeit von unter 2 Millisekunden bis zu 20 Millisekunden zu erreichen. Je langsamer der Bildschirm, umso mehr verschmiert das Bild, allerdings sind die Farben bei einem Bildschirm mit langsamer Ausstattung am originaltreusten, weshalb sie gern von Grafik Designern verwendet werden.

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Der Abstand der Punkte und die Helligkeit des Bildhintergrunds sind entscheidend für die Bildqualität. Je kleiner der Abstand der LCD Punkte, um so besser die Bildqualität. Je heller der Hintergrund, umso höher der Stromverbrauch. Es lohnt sich, die einzelnen Anbieter nach Ausstattung, Energieeffizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis zu vergleichen. NEC zum Beispiel bietet eine Reihe sehr hochwertiger Monitore mit bester Ausstattung an, allerdings liegen sie im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich hinter Samsung, BenQ oder LG Electronics. Da diese Marken im mittleren bis unteren Preissegment zu finden, von ihrer Ausstattung allerdings recht hochwertig sind, gehören Sie zu den beliebtesten Bildschirmanbietern.

Die aktuell beliebtesten Monitore sind laut Chip online der BL2400PT von BenQ, der W2442PA von LG Electronics und der SyncMaster 2492HM von Samsung. Alle drei Monitore bewegen sich um die 220,- Euro, wobei der Samsung im Preis-Leistungs-Verhältnis besser ausgestattet ist. Er hat eine sehr hohe Bildauflösung im Verhältnis zu einer sehr kurzen Reaktionszeit von 5 Millisekunden. Mit einer Reaktionszeit von 2 Millisekunden ist der FP94VW von BenQ für Gamer im Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu schlagen. LG Electronics M2794D besticht bei den Breitformaten durch seine Dynamik, was das Fernsehen sehr hochwertig macht. Sieger in der Bildqualität zum Preis ist der SynMaster P2370 von Samsung. Dieser Bildschirm erhält in den meisten Tests zur Bildqualität 100 von 100 Punkten.

Veröffentlicht in PC am 25.01.2011
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