Apple iPad 4 mit A6X-Prozessor

Sieben Monate nach Einführung des iPad 3 stellt Apple zur Überraschung aller neben dem iPad Mini das iPad 4 vor. Mit dieser Maßnahme durchbricht Apple seinen einjährigen Zyklus bei der Vorstellung neuer Produkte. Die Umstellung der Produkteinführung vom Frühjahr auf den Herbst war von Apple seit Längerem geplant. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Konkurrenz, die ihre neuen Produkte im Herbst, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, veröffentlicht. Die nächsten Gerätegenerationen dürften voraussichtlich erneut im Ein-Jahres-Zyklus zum Herbst nächsten Jahres erscheinen.

Die größte Innovation: der schnelle A6X-Prozessor

apple ipad 4 wi-fi 16gb In dieser kurzen Zeit war es Apple natürlich nicht möglich, größere technische Innovationen in das neue iPad 4 zu integrieren. Die größte Verbesserung gegenüber dem iPad 3 bietet der neue A6X-Prozessor, der den alten A5 ersetzt. Im Vergleich zu den A5-Prozessoren der 3. Generation bietet der neue A6X die doppelte Grafik- und CPU-Geschwindigkeit. Diese Leistungsverdopplung beschert dem Tablet einen starken Geschwindigkeitszuwachs, der gerade bei Spielen und aufwendigen Apps deutlich spürbar ist.

Neuer Anschluss

Der Anschluss des neuen iPad wurde auf den, mit dem iPhone 5 eingeführten, Lightning-Connector umgestellt. Dieser ersetzt den alten 30 Pin Dock-Connenctor. Durch diese Umstellung ist das Tablett nur noch über einen Adapter mit den alten Peripheriegeräten kompatibel.

Gute Kamera

Im neuen iPad verrichtet derselbe 5-Megapixel-Fotosensor seinen Dienst, der schon im iPhone 4 zum Einsatz kam. Dieser sorgt für ansehnliche Fotos und Videoaufnahmen in voller HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln.

Langer Atem

Trotz des hochauflösenden Displays und dem schnellen Prozessor schafft es das iPad 4, bei typischer Nutzung, bis zu 18 Stunden durchzuhalten. Die lange Laufzeit wird durch eine Aufladezeit von sieben Stunden erkauft.

Scharfes Display

Das Display ist das gleiche hochwertige Retina-Display wie im Vorgängermodell, mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln. Es bietet Farbtreue und scharfe Bilder. Einziger Wermutstropfen ist der hohe Glanzgrad und der recht kleine Blickwinkel des Displays.

Fazit

Die geringen Änderungen zum Vorgängermodell machen einen Umstieg für iPad 3 Besitzer nicht zwingend erforderlich. Diese können sich nächstes Jahr auf das iPad 5 freuen. Für alle anderen ist das neue iPad 4 die erste Wahl. Auf eine größere Peripheriegeräte-Auswahl mit Lightning-Connector von Drittherstellern muss noch etwas gewartet werden, diese werden aber mit Sicherheit kommen.

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Veröffentlicht in PC am 18.12.2012
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