Mini-Funkmäuse: Worauf sollte der Nutzer besonders achten

Während an einem PC die Arbeit mit der Maus selbstverständlich ist, verfügen die meisten Notebooks nur über ein Touchpad. Leider lassen sich die meisten Touchpads nicht optimal bedienen, zu leicht verrutscht der Zeiger und oft sind auch mehrere Versuche nötig, um die richtige Position zu erreichen. Hier kann die Anschaffung einer speziellen Maus für Notebook oder Laptop Abhilfe schaffen.

Eine Maus für das Notebook unterscheidet sich von einer Maus für den PC vor allem in der Größe. Eine Notebook-Maus sollte möglichst klein, handlich und robust sein, damit sie problemlos auch unterwegs eingesetzt werden kann. Allerdings lassen sich die Tasten zu kleiner Mäuse von sehr großen Händen nur schlecht bedienen. Bei Funkmäusen kann auf das lästige Kabel verzichtet werden. Hierfür wird ein Mini-Empfänger in einen USB-Anschluss gesteckt, die Maus erhält den Strom über Batterien oder Akkus. Der Empfänger sollte so klein wie möglich sein, damit er beim Einpacken des Notebooks nicht entfernt werden muss. Die meisten Mäuse enthalten allerdings auch ein Fach, in dem er sich verstauen lässt.

Die sonstigen Funktionen richten sich nach den Bedürfnissen des Nutzers. Zwei Tasten und ein Scrollrad sollten in jedem Falle vorhanden sein. Ob eine LED- oder eine Laser-Maus benutzt wird, hängt vom Untergrund ab, auf dem die Maus bewegt wird. LED-Mäuse mit blauem Licht sind Mäusen mit rotem Licht vorzuziehen, da sie auch auf reflektierenden und sehr glatten Flächen einwandfrei funktionieren. Laser-Mäuse eignen sich für fast alle Einsatzbereiche. Eine hohe Auflösung sorgt für schnelles Arbeiten und ist daher für Spieler besonders gut geeignet, viele Nutzer kommen allerdings mit einer zu hohen Geschwindigkeit nicht gut zurecht und sollten auf eine Maus mit geringerer Auflösung zurückgreifen.

Zehn Mini-Funkmäuse wurden für den Einsatz an Notebook und PC getestet, darunter waren die Marken Typhoon, Logilink, Hama und Trust. Dabei stellte sich heraus, dass die Testkandidaten den Anforderungen an Bedienung und Robustheit im Großen und Ganzen entsprachen. Nur eine Maus der Marke Trust vertrug die Dauerbelastung nicht, ihr Scrollrad funktionierte nach einiger Zeit nicht mehr und auch die Fahrt durch klebrige Flüssigkeit nahm die Maus übel. Die winzigste Maus von Hama erwies sich bei der Bedienung nicht als optimal.

Mini-Funkmäuse sind im Handel mit einer Auflösung von 800 bis 1.600 dpi erhältlich. Die Kosten bewegen sich zwischen 10 und 30 Euro.

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Veröffentlicht in PC-Zubehör am 11.11.2011
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