Wann ist das Benzin am günstigsten?

In Zeiten, wo die Benzinpreise enorm in die Höhe gestiegen sind, ist es sinnvoll, zu prüfen, wann das Benzin am günstigsten ist. Untersuchungen haben dabei gezeigt, dass die Spritpreise abends bis zu 11 Cent günstiger sind.

Autofahrer sollten von 17 bis 20 Uhr an die Zapfsäule fahren, denn in diesen Stunden erhalten Autofahrer laut dem Auto Club Europa meist den günstigsten Sprit und können kräftig sparen, wobei die Preisschwankungen auch von der Kraftstoffsorte abhängen. Im Schnitt sind die Preise je Liter bis zu 9 Cent weniger. Von 20 bis 24 Uhr hingegen ziehen die Spritpreise dann wieder an. Laut Untersuchungen ergibt sich für Fahrer von Dieselautos im Gegensatz zu Benzinern ein höheres Sparpotenzial, denn hier sind die Preisunterschiede bis zu 11 Cent. Der Wochentag hingegen soll keine große Rolle spielen, da es keinen bestimmten Tag mehr gäbe, an dem die Spritpreise deutlich niedriger sind.

Castrol Brake Fluid DOT 4 1 l6,95 € Zu den weiteren Tipps, um immer so günstig wie möglich zu tanken, zählen die Smartphone-Apps, die den Verbraucher mit den aktuellen Kraftstoffpreisen versorgen. Wo genau in Deutschland getankt wird, hat wie der Wochentag, kaum einen Einfluss auf die Spritpreise. Jedoch besteht ein Unterschied noch immer bei den Betreibern der Tankstellen. Sprit an den freien Tankstellen sei noch immer günstiger, als es bei den Marktführern der Fall ist. Auch an den Autobahnen ist der Kraftstoff teurer, da die Autofahrer hier gezwungen sind, die Preise in Kauf zu nehmen, wenn der Tank leer ist. Der Differenzbetrag kann an den Autobahnen im Gegensatz zu den Tankstellen an den Bundes- und Landesstraßen oder auch in der Stadt bis zu 4 Cent je Liter liegen.

Umwege hingegen sind in der Regel nicht lohnenswert, um günstiger zu tanken, auch wenn ein Ausflug in das nächst gelegene Dorf, welches den Tank preisgünstiger auffüllt, als eine erholsame Pause insbesondere bei einer längeren Fahrt genutzt werden könnte.

Veröffentlicht in Auto am 17.07.2014
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